Jetzt online lesen!
https://monte-zeitung.de
Das Ende jedes Schultages in der Sekundarstufe unterscheidet sich sehr von dem Schulschluss an anderen Schulen, da wir unsere Stufe selber putzen.
Es wird als erstes entschieden, wer für das Putzen an dem Tag der/die Manager:in sein soll. Wir haben für jeden Raum immer eine Putzliste, dort steht dann drauf, was wir alles zu erledigen haben. Wir putzen unsere Stufe viermal die Woche (Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag) selbst. Dafür bekommen wir im Monat 250€ . In der Schüler:innen-Versammlung wird dann immer entschieden, was wir mit dem Geld machen werden, z.B. haben wir vor kurzem von dem Putzgeld eine neue Presse für das Bedrucken von T-Shirts gekauft.
Ich finde es gut, dass wir unsere Stufe selbst gemeinsam putzen und dass wir auch gemeinsam entscheiden, was mit dem Putzgeld passieren soll. Artikel lesen Wenn Leute an ein Hospiz denken, kommen den meisten von ihnen vermutlich viele Gedanken in den Kopf. Wenn man jedoch ehrlich ist, sind die meisten von diesen Gedanken vermutlich nicht besonders positiv. Doch andere SchülerInnen und ich können seit einiger Zeit aus eigener Erfahrung sagen, dass positive Assoziationen jede Berechtigung haben, zu existieren. Am 16.01. wurden mehrere SchülerInnen der Montessori-Schule im Kinderhospiz "Sternenlichter" empfangen, um eine Spende von über 250 Euro zu überreichen. Die Spende ist das Putzgeld des Dezembers, das wir für das selbständige Putzen unserer Stufe bekommen. Über diese Spende wurde letzten Dezember innerhalb der Schülerschaft mit großer Mehrheit abgestimmt. Die Idee dazu kam aus der Abteilung Club of Rome. Was wir jedoch nicht erwartet hatten: Wir durften entgegen der eigentlichen Regeln und Bestimmungen des Hospiz eine Führung durch die Räumlichkeiten erhalten. Dies war möglich, da zu diesem Zeitpunkt noch keine Gäste im Gebäude waren. Was zumindest ich im Nachhinein sagen kann, ist, dass mich diese Führung in jeder Hinsicht positiv überrascht hat. Wenn man in einem Hospiz ist, kann man natürlich nicht über die Tatsache hinwegsehen, dass dort Menschen untergebracht werden, die an schweren Krankheiten leiden und in ihrem Alltag stark eingeschränkt sind, doch je mehr man vom Gebäude und Grundstück sah, desto weniger hatte man das Gefühl an einem solchen Ort zu ein. Die Räume sind bunt, froh und das Hospiz so eingerichtet, dass Menschen, die in ihrem Alltag sonst stark eingeschränkt sind, den Dingen nachgehen können, zu denen ihre Krankheit ihnen sonst den Weg versperrt. Dieser Ort ist keinesfalls ein Ort von Vergänglichkeit, sondern ein Ort des Lebens und der schönen Momente. Wir wünschen uns, dass derartige Einrichtungen und die großartige Arbeit, die dort geleistet wird mehr Aufmerksamkeit und Förderung bekommen. Wir als Schule hoffen, zu beidem ein bisschen beigetragen zu haben und können uns gut vorstellen, auch in Zukunft noch einmal ans Kinderhospiz Sternenlichter zu spenden.
Hier noch ein paar Bilder und Eindrücke des Kinderhospizes:
[caption id="attachment_2418" align="aligncenter" width="300"] Diese Uhr hing im Empfangsraum[/caption]
[caption id="attachment_2416" align="aligncenter" width="300"] Der große Tisch, an dem gemeinsam gegessen und gespielt wird[/caption]
[caption id="attachment_2417" align="alignleft" width="225"] Eine sehr gemütliche Ecke[/caption] Artikel lesen Seit einem halben Jahr sind die Siebtklässler*innen der Montessori-Schule Göttingen nun schon in der Sekundarstufe und alle fühlen sich weitestgehend wohl. Aber was für Ängste hatten die Siebtklässler;innen bzw. haben die Sechstklässler:innen, die nächstes Schuljahr in die Sek kommen? Dieser Frage sind wir nachgegangen.
„Ich habe eigentlich keine Angst, höchstens ein bisschen vor den Tests. Wir hoffen, dass man nicht zu viele Präsentationen halten muss“ sagen Phillip und zwei weitere Schüler aus der Buche. Und auch in der Weide findet man vereinzelte Wünsche und Befürchtungen: „Ich hoffe, dass ich gut aufgenommen werde, und einen guten Start haben werde“, sagt Milan. Die Eiche ist offenbar furchtlos: Wirkliche Ängste gibt es dort nicht zu finden. „Ich denke, es wird anstrengend aber ich glaube auch dass es cool wird“ sagt Jo aus der Eiche. So wie es aussieht wird die Sek in der Mittelstufe weitgehend positiv gesehen und wir freuen uns natürlich auch schon auf die Sechstklässler*innen die nächstes Schuljahr in die Sek kommen.
Wir haben Karla (eine Siebtklässlerin) zu ihrem halben Jahr in der Sekundarstufe interviewt:
Wie hast du dich am Anfang der Sek gefühlt?
Karla: „Am Anfang hatte ich noch große Bedenken, dass ich nicht so viele Freunde finden würde, oder das sich alles ändert und ich mich nicht so schnell zurecht finden würde.“
Was hat dich an der Sek überrascht?
Karla: „Mich hat überrascht, dass es in der Sek so viel Organisatorisches gibt, denn in meiner alten Klasse habe ich nicht so viel davon mitbekommen.“
Was findest du positiv an der Sek?
Karla: „Ich finde es positiv, dass unser Lernplan viel strukturierter ist als der in der früheren Klasse.“
Was findest du negativ an der Sek?
Karla: „Ich finde es nicht so toll, dass wir feste Pausen haben, da diese in der Eiche viel flexibler waren als jetzt. Außerdem finde ich es nicht so toll, das ich vier Tage die Woche bis um 15:00 Uhr Unterricht habe.“
Wie kommst du mit den Schülern und Schülerinnen in der Sek zurecht?
Karla: „Ich bin zwar nicht mit allen befreundet, komme aber trotzdem mit den meisten gut zurecht. Ich habe meine feste Freundesgruppe und bin sehr zufrieden damit.“
Wie kommst du mit den Lehren zurecht?
Karla: „Ich komme relativ gut mit den ihnen zurecht. Ich finde alle Lehrer nett und sie sind alle sehr höflich.“
Was sind deine Lieblingsfächer in der Sek?
Karla: „Ich würde sagen, derzeit ist mein Lieblingsfach in der Sek Kunst.“
Wieso ist Kunst dein Lieblingsfach?
Karla: „Ich liebe Zeichnen und die Themen interessieren mich.“
Wie kommst du mit dem Stundenplan in der Sek zurecht?
Karla: „Ich komme relativ gut mit dem Stundenplan zurecht, vor allem mag ich den Stundenplan am Mittwoch, weil er einfach abwechslungsreicher ist, als der an den anderen Tagen.“
Okay, so wie es aussieht kommst du in der Sek gut zurecht und fühlst dich wohl. Artikel lesen Hallo und herzlich willkommen auf der Website unserer Schülerzeitung.
Bereits seit einigen Jahren gab es eine „Wandzeitung“, die unregelmäßig ausgestellt wurde. Seit 2021 ist sie nun online als Website vertreten. Die Artikel schreiben wir selber und stellen sie auf unsere Website, die durch Kasimir (einen ehemaligen Schüler) ins Leben gerufen wurde. Aktuell betreuen Tom, Milo, Lene und Ich (Luis) die Website. Außerdem werden wir tatkräftig von Kasimir, unserer Deutschlehrerin Frau Kaliwe und einigen Freiwilligen unterstützt. Wir schreiben selber Artikel und setzen uns mit der Website auseinander. Dazu gehört auch das Hochladen und korrigieren von Artikeln, die Ihr selber einsenden könnt.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen! Neueste Artikel
So putzen wir in der Sek.
Besuch des Kinderhospizes "Sternenlichter"
Start in die Sek
Das sind wir.
Artikel über...