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Das Fez. Es ist das größte gemeinnützige Kinder-und Familienzentrum Europas. Doch alle zwei Jahre bietet es eine Bühne für diverse SchülerInnenfirmen aus ganz Deutschland und Teilen aus Europa, die dort die einmalige Chance erhalten, sich auf einer solchen Bühne zu präsentieren. Und dieses Jahr fand die bislang größte Messe zum allerersten mal auch mit Beteiligung aus Göttingen statt. Zwei Tage lang hatten wir die Gelegenheit, unsere SchülerInnengenossenschaft zu Präsentieren und neue Denkansätze, Marketingstrategien und Ideen zu sammeln. Der Vorstand, der für diese Messe aus Göttingen gekommen war, konnte außerdem neue Verbindungen und Kontakte zu anderen Schülerfirmen knüpfen, die sowohl aus Göttinger Umgebung als auch aus ganz Deutschland und sogar Luxemburg angereist waren.
Neben diversen Workshops zu Themen wie Social Media und Marketing hatten wir außerdem die Möglichkeit uns mittels einem Stand zu präsentieren und unsere Produktte zu verkaufen. Die Bandbreite an Schülerfirmen die neben uns diese Mögichkeit wahrnahmen war Riesig und erstreckte sich von kleinen, gerade einmal aus sechs Personen bestehenden bis hin zu hochproffessionellen, auf großem Gebiet agierenden SchülerInnenfirmen. Auch unsere Genossenschafft zählte Zahlmäßig zu den Größten der Veranstaltung, konnte jedoch trotzdem einiges von anderen TeilnehmerInnen lernen. Vorallem im Bereich präsentation und Außenarbeit sahen wir was z.B mittels Firmenkarten, oder proffessionellen Aufstellern noch möglich ist.
Die Bilanz am Ende des Tages waren mehrere Besuchte Workshops, viele neue Kontakte und verkaufte Produkte, die vorallem bei Besuchern der Messe, sowohl bei SchülerInnen als auch bei Erwachsenen hervorangend ankamen. Artikel lesen Am 06.03.2026 machte die Buchenklasse der Mittelstufe einen Ausflug ins Kino Méliès am Stadtwall. Dort wurde der Film „Morgen bin ich mutig“ gezeigt . Am Morgen trafen wir uns wie gewohnt um 8:00 Uhr an der Schule und arbeiteten bis 9:00 Uhr in der Klasse. Um 9:15 Uhr nahmen wir den Bus der Linie 71 Richtung Esebeck und stiegen am Groner Tor aus, von wo wir noch ein kleines Stück Fußweg hatten. Als wir schließlich im Méliès ankamen, war es schon kurz vor Filmbeginn und gegen 10:00 Uhr wurden wir in den Saal eingelassen. Unsere Sitzplätze waren auf dem Balkon des Kinos und wir hatten, nach ein paar Schwierigkeiten mit der Höhe der Sitze die leider zu niedrig waren, einen perfekten Blick auf die Leinwand.
Der Film behandelte das Thema des ersten Mal Verliebtseins und war für einige sehr aufschlussreich. Auf einer Skala von 1 bis 10 bewerteten 23 der Personen, die mit im Kino waren, den Film mit einem Wert von 3. Vermutlich, weil viele das Thema etwas peinlich fanden.
Um zurück zu gelangen, liefen wir über den Wall und durch den Wald, was wir trotz ein paar Zwischenfällen schafften. Zwischendurch machten wir einen kurzen Halt beim Denkmal von Gauß & Weber, von denen der eine eine Bierdose in der Hand hält.
Insgesamt hatten wir einen schönen Tag und fanden den Ausflug an sich sehr gut. Artikel lesen Am 9. März 2026 machte die Monte-Zeitung (Luis, Tom und Milo) einen spannenden Ausflug zum Leinesaal in Hannover. Dort nahmen wir an der Pressekonferenz zur Ideenexpo 2026 teil. Wir hatten uns schon Wochen vorher auf dieses besondere Ereignis vorbereitet. Die Monte-Zeitung waren bereits mehrmals auf Pressekonferenzen zur Ideenexpo gewesen. So kam es, dass wir erneut, als eine von lediglich drei Schülerzeitungen, eingeladen wurden. Abgesehen davon, dass wir Fahrkarten kaufen und dem Pressesprecher antworten mussten, haben wir uns Interviewfragen überlegt, die wir den anwesenden Leuten stellen wollten.
Auf der Pressekonferenz waren außer uns Schülerreportern auch regionale und überregionale Zeitungen und Sender, wie der RTL und NDR vertreten. Das war schon ein besonderes Gefühl zwischen den großen Pressevertretern zu sitzen.
Als Erstes begann Dr. Volker Schmidt, der Aufsichtsratsvorsitzende der Ideenexpo, zu sprechen. Er erzählte, dass Niedersachsen mehr als die Nordsee oder die Lüneburger Heide ist und dass es die Ideenexpo in keinem anderem Bundesland gibt. Sie sei eine Mischung aus Wissenschaft und Politik. "Die Ideenexpo dient dazu ungeahnte Stärken zu entdecken", sagte Volker Schmidt am Ende seiner Ansprache.
Als Nächstes erteilte der Pressesprecher dem Wissenschaftsminister von Niedersachsen das Wort. Der erklärte erst noch einmal, wie wichtig die Ideenexpo für die Jugend ist, weil sie den Schüler*innen die Möglichkeit bietet sich im Bereich MINT auszuprobieren und neue spannende Berufsfelder für sich zu entdecken. Danach erklärte er: "Das Leben hat wieder einen Sinn, nachdem wir ein Jahr Pause gemacht haben." Aus diesem Satz lässt sich schließen, dass die Ideenexpo etwas sehr besonderes werden wird.
[caption id="attachment_2525" align="alignleft" width="634"] Von links aus: 1: Wissenschaftsminister von Niedersachsen, 2: Duale Studentin bei Zf, 3: Vertreterin von ZF, 4: Aufsichtsratsvorsitzende der Ideenexpo Folker Schmitt.[/caption]
Im Anschluss sprach eine Vertreterin des Technikunternehmens ZF, welches sich auch auf der Ideenexpo präsentieren wird. Sie sagte, die Ideenexpo sei für sie sehr wichtig, weil die Leute die Möglichkeiten entdecken könnten, die sich ihnen böten. Abschließend sagte sie: "Die Leute müssen auch verstehen, wie viel Kraft nötig ist, um etwas zu bewegen."
Daraufhin kam noch eine duale Studentin bei ZF an die Reihe. "Ich war schon als Kind auf der Ideenexpo. Es hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Besonders der Fahrsimulator.", sagte sie.
Zum Abschluss gab es eine Fragerunde, in der die Presse im großen Kreis Fragen stellen durfte. Danach bekamen die Reporter die Gelegenheit, einzelne Personen zu befragen. Wir sprachen mit dem niedersächsischen Wissenschaftsminister und der Vertreterin von ZF (Die Interwies folgen).
Für mich war die Pressekonferenz ein einmaliges Erlebnis, das ich jederzeit wiederholen würde. Außerdem freue ich mich schon sehr auf die Ideenexpo, nach allem was ich darüber gehört habe. Artikel lesen Hallo und herzlich willkommen auf der Website unserer Schülerzeitung.
Bereits seit einigen Jahren gab es eine „Wandzeitung“, die unregelmäßig ausgestellt wurde. Seit 2021 ist sie nun online als Website vertreten. Die Artikel schreiben wir selber und stellen sie auf unsere Website, die durch Kasimir (einen ehemaligen Schüler) ins Leben gerufen wurde. Aktuell betreuen Tom, Milo, Lene und Ich (Luis) die Website. Außerdem werden wir tatkräftig von Kasimir, unserer Deutschlehrerin Frau Kaliwe und einigen Freiwilligen unterstützt. Wir schreiben selber Artikel und setzen uns mit der Website auseinander. Dazu gehört auch das Hochladen und korrigieren von Artikeln, die Ihr selber einsenden könnt.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen! Neueste Artikel
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