Witze-Seite der Rainbow Redaktion

  • Was machen Schafe, die sich streiten? → Sich in die Wolle kriegen.
  • Kennst du den Witz von den Mäusen im Fahrstuhl? → Ich auch nicht, denn ich habe die Treppe genommen.
  • Kommt ein Frosch ins Milchgeschäft, fragt die Verkäuferin: „Was hätten Sie denn gerne?“, sagt der Frosch: „Quark!“
  • Was ist rot, schwarz und weiß? → Ein Zebra mit Sonnenbrand.
  • Jonas und Lena knobeln. Jonas sagt: „Ich werfe das Geldstück – bei Kopf gewinne ich, bei Zahl verlierst du.“
  • Was essen Autos am liebsten? „Parkplätzchen.“

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09.03.2022

Schülerfirmen Messe 2026

Das Fez. Es ist das größte gemeinnützige Kinder-und Familienzentrum Europas. Doch alle zwei Jahre bietet es eine Bühne für diverse SchülerInnenfirmen aus ganz Deutschland und Teilen aus Europa, die dort die einmalige Chance erhalten, sich auf einer solchen Bühne zu präsentieren. Und dieses Jahr fand die bislang größte Messe zum allerersten mal, auch mit Beteiligung aus Göttingen statt. Zwei Tage lang hatten wir die Gelegenheit, unsere SchülerInnengenossenschaft zu präsentieren und neue Denkansätze, Marketingstrategien und Ideen zu sammeln. Der Vorstand, der für diese Messe aus Göttingen gekommen war, konnte außerdem neue Verbindungen und Kontakte zu anderen Schülerfirmen knüpfen. Die Schülerfirmen kamen sowohl aus der Göttinger Umgebung als auch aus ganz Deutschland und sogar aus Luxemburg angereist. Neben diversen Workshops zu Themen wie Social Media und Marketing hatten wir außerdem die Möglichkeit uns mittels einem Stand zu präsentieren und unsere Produkte zu verkaufen. Die Bandbreite an Schülerfirmen, die neben uns diese Möglichkeit wahrnahmen war riesig. Sie erstreckte sich von kleinen, gerade einmal aus sechs Personen bestehenden, bis hin zu hochprofessionellen, agierenden Schülerfirmen. Auch unsere Genossenschafft zählte zahlmäßig zu den Größten der Veranstaltung, konnte jedoch trotzdem einiges von anderen TeilnehmerInnen lernen. Vorallem im Bereich Präsentation und Außenarbeit sahen wir was z.B mittels Firmenkarten, oder professionellen Aufstellern noch möglich ist. Die Bilanz am Ende des Tages waren mehrere besuchte Workshops. Viele neue Kontakte und verkaufte Produkte, die bei Besuchern der Messe hervorragend ankamen.

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08.05.2026

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Luis (SEK)

Der Ausflug ins Kino Méliès

Am 06.03.2026 machte die Buchenklasse der Mittelstufe einen Ausflug ins Kino Méliès am Stadtwall. Dort wurde der Film „Morgen bin ich mutig“ gezeigt . Am Morgen trafen wir uns wie gewohnt um 8:00 Uhr an der Schule und arbeiteten bis 9:00 Uhr in der Klasse. Um 9:15 Uhr nahmen wir den Bus der Linie 71 Richtung Esebeck und stiegen am Groner Tor aus, von wo wir noch ein kleines Stück Fußweg hatten. Als wir schließlich im Méliès ankamen, war es schon kurz vor Filmbeginn und gegen 10:00 Uhr wurden wir in den Saal eingelassen. Unsere Sitzplätze waren auf dem Balkon des Kinos und wir hatten, nach ein paar Schwierigkeiten mit der Höhe der Sitze die leider zu niedrig waren, einen perfekten Blick auf die Leinwand. Der Film behandelte das Thema des ersten Mal Verliebtseins und war für einige sehr aufschlussreich. Auf einer Skala von 1 bis 10 bewerteten 23 der Personen, die mit im Kino waren, den Film mit einem Wert von 3. Vermutlich, weil viele das Thema etwas peinlich fanden. Um zurück zu gelangen, liefen wir über den Wall und durch den Wald, was wir trotz ein paar Zwischenfällen schafften. Zwischendurch machten wir einen kurzen Halt beim Denkmal von Gauß & Weber, von denen der eine eine Bierdose in der Hand hält. Insgesamt hatten wir einen schönen Tag und fanden den Ausflug an sich sehr gut.

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13.03.2026

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Tomke (5. Klasse)

Benedikt (6. Klasse)

Besuch der Pressekonferenz zur Ideenexpo 2026

Am 9. März 2026 machte die Monte-Zeitung (Luis, Tom und Milo) einen spannenden Ausflug zum Leinesaal in Hannover. Dort nahmen wir an der Pressekonferenz zur Ideenexpo 2026 teil. Wir hatten uns schon Wochen vorher auf dieses besondere Ereignis vorbereitet. Die Monte-Zeitung waren bereits mehrmals auf Pressekonferenzen zur Ideenexpo gewesen. So kam es, dass wir erneut, als eine von lediglich drei Schülerzeitungen, eingeladen wurden. Abgesehen davon, dass wir Fahrkarten kaufen und dem Pressesprecher antworten mussten, haben wir uns Interviewfragen überlegt, die wir den anwesenden Leuten stellen wollten.

Auf der Pressekonferenz waren außer uns Schülerreportern auch regionale und überregionale Zeitungen und Sender, wie der RTL und NDR vertreten. Das war schon ein besonderes Gefühl zwischen den großen Pressevertretern zu sitzen.

Als Erstes begann Dr. Volker Schmidt, der Aufsichtsratsvorsitzende der Ideenexpo, zu sprechen. Er erzählte, dass Niedersachsen mehr als die Nordsee oder die Lüneburger Heide ist und dass es die Ideenexpo in keinem anderem Bundesland gibt. Sie sei eine Mischung aus Wissenschaft und Politik. „Die Ideenexpo dient dazu ungeahnte Stärken zu entdecken“, sagte Volker Schmidt am Ende seiner Ansprache.

Als Nächstes erteilte der Pressesprecher dem Wissenschaftsminister von Niedersachsen das Wort. Der erklärte erst noch einmal, wie wichtig die Ideenexpo für die Jugend ist, weil sie den Schüler*innen  die Möglichkeit bietet sich im Bereich MINT auszuprobieren und neue spannende Berufsfelder für sich zu entdecken. Danach erklärte er: „Das Leben hat wieder einen Sinn, nachdem wir ein Jahr Pause gemacht haben.“ Aus diesem Satz lässt sich schließen, dass die Ideenexpo etwas sehr besonderes werden wird.

Von links aus: 1: Wissenschaftsminister von Niedersachsen, 2: Duale Studentin bei Zf, 3: Vertreterin von ZF, 4: Aufsichtsratsvorsitzende der Ideenexpo Folker Schmitt.

Im Anschluss sprach eine Vertreterin des Technikunternehmens ZF, welches sich auch auf der Ideenexpo präsentieren wird. Sie sagte, die Ideenexpo sei für sie sehr wichtig, weil die Leute die Möglichkeiten entdecken könnten, die sich ihnen böten. Abschließend sagte sie: „Die Leute müssen auch verstehen, wie viel Kraft nötig ist, um etwas zu bewegen.“

Daraufhin kam noch eine duale Studentin bei ZF an die Reihe.  „Ich war schon als Kind auf der Ideenexpo. Es hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Besonders der Fahrsimulator.“, sagte sie.

Zum Abschluss gab es eine Fragerunde, in der die Presse im großen Kreis Fragen stellen durfte. Danach bekamen die Reporter die Gelegenheit, einzelne Personen zu befragen. Wir sprachen mit dem niedersächsischen Wissenschaftsminister und der Vertreterin von ZF (Die Interwies folgen).

Für mich war die Pressekonferenz ein einmaliges Erlebnis, das ich jederzeit wiederholen würde. Außerdem freue ich mich schon sehr auf die Ideenexpo, nach allem was ich darüber gehört habe.

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11.03.2026

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Milo (SEK)

Unser MMUN-Projekt 2026

MMUN bedeutet „Montessori Model United Nations“ und ist eine Nachahmung der United Nations (Vereinte Nationen) nach dem Konzept von Maria Montessori.  Da es international ist, läuft es auf Englisch. An unserer Schule findet das Projekt jedes Jahr seit 2017 statt: Manchmal nehmen wir vor Ort in Rom teil, manchmal (wie in diesem Jahr) online. Es können Schüler:innen der Klassenstufe sieben bis neun teilnehmen. Dieses Jahr vertreten wir (Moritz, Ida, Nouri, Kayleen und Frithjof) die Länder Kroatien, Äthiopien und Albanien auf der Konferenz. Wir sollen immer ein anderes Land vertreten, damit wir uns neutral mit der Lage in unserem Land beschäftigen können. Wir beschäftigen uns das ganze Schuljahr über mit den Themen, wobei das Projekt in mehrere Phasen gegliedert ist: Die wichtigsten sind „Country Research“ und „Topic Research“. Im „Country Research“ sammeln wir Fakten über unser Land und sammeln sie auf einem „Country Display Board“. Das ist dann entweder ein Poster oder digital. Im „Topic Research“ bekommen wir von der MMUN Organisation Themen zugeteilt, zu denen wir dann ein „Position Paper“ über die Lage in unserem Land schreiben. Dieses Jahr haben wir die Themen „Empowering Youth in Inclusive and Sustainable Food Systems“ (Jugend inklusive und nachhaltige Essenssysteme zu bieten) und „Empowerment of Rural Women“ (Ermächtigung von Frauen in ländlichen Gebieten). Wir haben diese beiden Phasen schon abgeschlossen und bereiten uns gerade auf die große Konferenz im Mai vor.                                                                                        Ich persönlich finde, dass MMUN eine gute Sache ist. Es erlaubt mir, meine Englisch-Kenntnisse zu verbessern und die Situation in der Welt zu verstehen. Außerdem verstärkt sich so bei mir das Gefühl, in der Welt etwas verändern zu können. Unser MMUN-Projekt wird zu 100% aus Spenden finanziert, die wir durch unseren Stand auf dem Adventsbasar und Tag der offenen Tür, als auch durch Kuchen- und Muffin-Verkäufe erhalten. Zudem werden wir vom Förderverein, unserer Schülergenossenschaft und einem Spendenaufruf über betterplace unterstützt. Wir hoffen dieses großartige Projekt auch in Zukunft fortsetzen zu können und freuen uns deshalb über jede noch so kleine Spende. Spenden können Sie über https://www.betterplace.org/de/projects/167526-mmun-politische-bildung-an-der-montessori-schule-goettingen

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10.03.2026

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Autor*in

Frithjof (SEK)