Witze-Seite der Rainbow Redaktion

  • Was machen Schafe, die sich streiten? → Sich in die Wolle kriegen.
  • Kennst du den Witz von den Mäusen im Fahrstuhl? → Ich auch nicht, denn ich habe die Treppe genommen.
  • Kommt ein Frosch ins Milchgeschäft, fragt die Verkäuferin: „Was hätten Sie denn gerne?“, sagt der Frosch: „Quark!“
  • Was ist rot, schwarz und weiß? → Ein Zebra mit Sonnenbrand.
  • Jonas und Lena knobeln. Jonas sagt: „Ich werfe das Geldstück – bei Kopf gewinne ich, bei Zahl verlierst du.“
  • Was essen Autos am liebsten? „Parkplätzchen.“

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09.03.2022

Besuch des Kinderhospizes "Sternenlichter"

Wenn Leute an ein Hospiz denken, kommen den meisten von ihnen vermutlich viele Gedanken in den Kopf. Wenn man jedoch ehrlich ist, sind die meisten von diesen Gedanken vermutlich nicht besonders positiv. Doch andere SchülerInnen und ich können seit einiger Zeit aus eigener Erfahrung sagen, dass positive Assoziationen jede Berechtigung haben, zu existieren. Am 16.01. wurden mehrere SchülerInnen der Montessori-Schule im Kinderhospiz „Sternenlichter“ empfangen, um eine Spende von über 250 Euro zu überreichen. Die Spende ist das Putzgeld des Dezembers, das wir für das selbständige Putzen unserer Stufe bekommen. Über diese Spende wurde letzten Dezember innerhalb der Schülerschaft mit großer Mehrheit abgestimmt. Die Idee dazu kam aus der Abteilung Club of Rome. Was wir jedoch nicht erwartet hatten: Wir durften entgegen der eigentlichen Regeln und Bestimmungen des Hospiz eine Führung durch die Räumlichkeiten erhalten. Dies war möglich, da zu diesem Zeitpunkt noch keine Gäste im Gebäude waren. Was zumindest ich im Nachhinein sagen kann, ist, dass mich diese Führung in jeder Hinsicht positiv überrascht hat. Wenn man in einem Hospiz ist, kann man natürlich nicht über die Tatsache hinwegsehen, dass dort Menschen untergebracht werden, die an schweren Krankheiten leiden und in ihrem Alltag stark eingeschränkt sind, doch je mehr man vom Gebäude und Grundstück sah, desto weniger hatte man das Gefühl an einem solchen Ort zu ein. Die Räume sind bunt, froh und das Hospiz so eingerichtet, dass Menschen, die in ihrem Alltag sonst stark eingeschränkt sind, den Dingen nachgehen können, zu denen ihre Krankheit ihnen sonst den Weg versperrt. Dieser Ort ist keinesfalls ein Ort von Vergänglichkeit, sondern ein Ort des Lebens und der schönen Momente. Wir wünschen uns, dass derartige Einrichtungen und die großartige Arbeit, die dort geleistet wird mehr Aufmerksamkeit und Förderung bekommen. Wir als Schule hoffen, zu beidem ein bisschen beigetragen zu haben und können uns gut vorstellen, auch in Zukunft noch einmal ans Kinderhospiz Sternenlichter zu spenden. Hier noch ein paar Bilder und Eindrücke des Kinderhospizes:

Diese Uhr hing im Empfangsraum

Der große Tisch, an dem gemeinsam gegessen und gespielt wird

Eine sehr gemütliche Ecke

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10.02.2026

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Luis Backhaus (SEK)

Start in die Sek

Seit einem halben Jahr sind die Siebtklässler*innen der Montessori-Schule Göttingen nun schon in der Sekundarstufe und alle fühlen sich weitestgehend wohl. Aber was für Ängste hatten die Siebtklässler;innen bzw. haben die Sechstklässler:innen, die nächstes Schuljahr in die Sek kommen? Dieser Frage sind wir nachgegangen. „Ich habe eigentlich keine Angst, höchstens ein bisschen vor den Tests. Wir hoffen, dass man nicht zu viele Präsentationen halten muss“ sagen Phillip und zwei weitere Schüler aus der Buche. Und auch in der Weide findet man vereinzelte Wünsche und Befürchtungen: „Ich hoffe, dass ich gut aufgenommen werde, und einen guten Start haben werde“, sagt Milan.                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Die Eiche ist offenbar furchtlos: Wirkliche Ängste gibt es dort nicht zu finden. „Ich denke,  es wird anstrengend aber ich glaube auch dass es cool wird“ sagt Jo aus der Eiche. So wie es aussieht wird die Sek in der Mittelstufe weitgehend positiv gesehen und wir freuen uns natürlich auch schon auf die Sechstklässler*innen die nächstes Schuljahr in die Sek kommen.

Wir haben Karla (eine Siebtklässlerin) zu ihrem halben Jahr in der Sekundarstufe interviewt:

Wie hast du dich am Anfang der Sek gefühlt?

Karla: „Am Anfang hatte ich noch große Bedenken, dass ich nicht so viele Freunde finden würde, oder das sich alles ändert und ich mich nicht so schnell zurecht finden würde.“

Was hat dich an der Sek überrascht?

Karla: „Mich hat überrascht, dass es in der Sek so viel Organisatorisches gibt, denn in meiner alten Klasse habe ich nicht so viel davon mitbekommen.“

Was findest du positiv an der Sek?

Karla: „Ich finde es positiv, dass unser Lernplan viel strukturierter ist als der in der früheren Klasse.“

Was findest du negativ an der Sek?

Karla: „Ich finde es nicht so toll, dass wir feste Pausen haben, da diese in der Eiche viel flexibler waren als jetzt. Außerdem finde ich es nicht so toll, das ich vier Tage die Woche bis um 15:00 Uhr Unterricht habe.“

Wie kommst du mit den Schülern und Schülerinnen in der Sek zurecht?

Karla: „Ich bin zwar nicht mit allen befreundet, komme aber trotzdem mit den meisten gut zurecht. Ich habe meine feste Freundesgruppe und bin sehr zufrieden damit.“

Wie kommst du mit den Lehren zurecht?

Karla: „Ich komme relativ gut mit den ihnen zurecht. Ich finde alle Lehrer nett und sie sind alle sehr höflich.“

Was sind deine Lieblingsfächer in der Sek?

Karla: „Ich würde sagen, derzeit ist mein Lieblingsfach in der Sek Kunst.“

Wieso ist Kunst dein Lieblingsfach?

Karla: „Ich liebe Zeichnen und die Themen interessieren mich.“

Wie kommst du mit dem Stundenplan in der Sek zurecht?

Karla: „Ich komme relativ gut mit dem Stundenplan zurecht, vor allem mag ich den Stundenplan am Mittwoch, weil er einfach abwechslungsreicher ist, als der an den anderen Tagen.“

Okay, so wie es aussieht kommst du in der Sek gut zurecht und fühlst dich wohl.

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10.02.2026

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Karla (Sek)

Leonie (Sek)

Stromausfall in Berlin

Es beginnt am 3. Januar zwischen sechs und sieben Uhr morgens. Beim Kraftwerk am Teltowkanal wird ein Brand an der Kabelbrücke gesichtet, fünf Hochspannungskabel und 10 Mittelspannungskabel sind durchgebrannt. Allein schon 45.000 Haushalte in Berlin müssen nun ohne Strom auskommen, die Zahl steigt jedoch jede Minute. Einige Supermärkte schließen, weil die Kassen nicht mehr funktionieren. Auch Busse und Bahnen sind teilweise betroffen. Viele tausend Menschen in Altersheimen, Krankenhäusern oder Kindertagesstädten müssen ohne Strom auskommen. Am gleichen Tag erscheint ein Bekennerschreiben der Vulkangruppe, worin sie die Tat erst auf sich nehmen, doch 2 Tage später erscheint ein neues Schreiben, worin sie sich vom Fall distanzieren (die Vulkangruppe ist eine linksextremistische Gruppe aus Berlin, die sich stark gegen den Staat wendet). Die Kabel müssen schnell ersetzt werden, mittlerweile sind jedoch alle Schäden behoben und die Menschen können wieder ihrem normalen Alltag nachgehen. Dieser Vorfall hat uns gezeigt, wie gut es uns doch in Deutschland geht, denn denkt man beispielsweise an die Ukraine, wird klar, wie  die Menschen dort leiden müssen. Dort gibt es wegen des Krieges oft länger keinen Strom. Besonders im Winter ist das ein großes Problem, weil es kalt ist und Wohnungen nicht richtig geheizt werden können. Außerdem sind Supermärkte manchmal für eine längere Zeit geschlossen. Lebensmittel sind schwerer zu bekommen, und die Menschen müssen in dauerhafter Angst leben. Dagegen war der Stromausfall in Berlin nur eine Kleinigkeit.

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10.02.2026

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Jara (7.Klasse)

Annika (8.Klasse)

Polarlichter über unserer Schule

Atemberaubende Polarlichter über Göttingen.

  In der Nacht vom 19.1.2026 auf den 20.1.2026 konnte man über vielen Teilen von Deutschland atemberaubende Polarlichter beobachten. So auch über Göttingen.   Wer nach Sonnenuntergang in den Nachthimmel schaute, konnte Polarlichter in den Farben von Lila bis Grün sehen. Welche Farben die Polarlichter haben, hängt von der Zusammensetzung der Atmosphäre ab, wie unten erklärt. Zuletzt konnte man solche bewundernswerten Polarlichter im Mai und im Oktober 2024 in Deutschland beobachten.  

Polarlichter über unserer Schule

   

Wie entstehen eigentlich Polarlichter?

Die Sonne befindet sich am Anfang der Abfolge, sie ist der Mittelpunkt des Sonnensystems und hat ein Volum von ungefähr einer Millionen Erden. Sie ist etwa 150 Millionen Kilometer also acht Lichtminuten entfernt. Auf der Oberfläche der Sonne herrschen um die 5-6.000 Grad Celsius und im inneren kann die Temperatur sogar 15 Millionen Grad heiß werden. Die Sonne ist nicht nur groß und heiß, sondern auf ihrer Oberfläche gibt es auch gigantisch große Wirbel aus Plasma, manche so groß wie Planeten. diese Wirbel können bis 700.000 Kilometergroß werden, also fast so groß wie der Durchmesser der Sonne. Die Sonne sendet ständig Strahlung und geladene Teilchen in den Weltraum, diesen Teilchenstrom bezeichnet man als Sonnenwind. Manchmal spricht man auch von einer Sonneneruption, es bedeutet, dass Strom auf der Sonne für kurze Zeit in einem begrenzten Gebiet deutlich stärker ist als sonst. Die Strahlung und die Teilchen, die bei einer Sonneneruption entstehen, bewegen sich durchs All und können auch auf die Magnetfelder der Erde treffen. Das Magnetfeld leitet dann die Meisten Teile ab zu den Polen, also dem Nord und dem Süd-pol.  An den Polen können die Teilchen leichter in die Erdatmosphäre eindringen. Wenn die Teilchen auf die Atmosphäre treffen, stoßen sie dort mit Gasen wie Sauerstoff und Stickstoff zusammen und die Gase fangen in verschiedenen Farben an zu leuchten. Wenn die Teilchen auf Sauerstoff treffen fangen sie grün an zu leuchten, wenn sie aber auf Sauerstoff sehr weit oben treffen leuchten sie Rot und wenn sie auf Stickstoff treffen fangen sie an Lila, Blau oder Pink zu leuchten. Wenn m an Polarlichter beobachtet kann man sehen, dass sie sich wellenförmig bewegen, das liegt daran das das Magnetfeld die Teilchen ständig hin und her bewegt. in Nordnorwegen, in Schweden, in Finnland, in Kanada und in Alaska sieht man Polarlichter sehr häufig, aber bei besonders starken Sonnenstürmen kann man sie auch in Deutschland sehen.  

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10.02.2026

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