Neues aus der Genossenschaft

Unser Geschäftsjahr ist vor einiger Zeit zu Ende gegangen, und die Generalversammlung steht an. Wir haben wieder hohe einnahmen zu verzeichnen, und hoffen, dass dies dieses Jahr auch so bleibt. Der Adventsbasar 2025 war eines der ersten Highlights in diesem Geschäftsjahr. Letztes Jahr hat unsere Genossenschaft über 1400€ am Adventsbasar 24 eingenommen. Das letzte Geschäftsjahr fing gleich am ersten tag dem 1.oktober 2024 damit an, dass der Vorstand mit Frau Sanfeliu und Frau Kaliwe nach Hamburg zu einem treffen der großen Genossenschaften bei der Mega EG gefahren ist, um unsere Schülergenossenschaft dort zu präsentieren. Bei diesem treffen wollten sich die anderen Genossenschaften auch für die Zukunft stärken und sich inspirieren lassen. Bald danach kam der Adventsbasar 24, wo wir zum ersten Mal genug Kerzen hatten, und somit mehr verkaufen konnten. Unsere anderen Produkte verkauften sich ebenfalls gut, vom Honig war, wie sonst auch, nicht mehr viel übrig. Auch die anderen Stände wie der T-Shirt Verkauf oder Beutelstand, an denen man sich ein Muster aussuchen kann, und dann sieht, wie die Herstellung erfolgt, fanden viele Abnehmer. Besonders erfreulich wahren auch die einnahmen, die durch den Filzstand zustande kamen, welcher seit kurzem auch in der Schülergenossenschaft integriert ist. Wenig später fand unsere erste Generalversammlung statt, wo unter anderem auch unser jetziger Vorstand bestehend aus Luis Backhaus, Moritz Schütz, Lior Kleinert, Frithjof Wallbrecht und Pol Sanfeliu gewählt wurde. Desweitern wurden noch die Finanzen und weitere organisatorische Dinge vorgestellt. Beim Tag der offenen Tür wurden vor allem T-Shirts verkauft da wir noch keinen neuen Honig hatten und von Honig wie auch von anderen Produkten aus dem letzten Jahr nicht mehr viel da war. Während des Praktikums in der Imkerei, haben die neuen 7. Klässler ebenfalls wieder viel Honig verkauft. Unsere Jahresprüfung lief sehr gut und wir freuen uns auf die anstehenden Termine. Also alles in allem kann man sagen es war ein sehr gelungenes Geschäftsjahr, und der Adventsbasar 25 war ein voller Erfolg. Wir blicken optimistisch in die Zukunft.

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22.01.2026

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Lior(SEK)

Start in die Sek

Seit einem halben Jahr sind die Siebtklässler*innen der Montessori-Schule Göttingen nun schon in der Sekundarstufe und alle fühlen sich weitestgehend wohl. Aber was für Ängste hatten die Siebtklässler;innen bzw. haben die Sechstklässler:innen, die nächstes Schuljahr in die Sek kommen? Dieser Frage sind wir nachgegangen. „Ich habe eigentlich keine Angst, höchstens ein bisschen vor den Tests. Wir hoffen, dass man nicht zu viele Präsentationen halten muss“ sagen Phillip und zwei weitere Schüler aus der Buche. Und auch in der Weide findet man vereinzelte Wünsche und Befürchtungen: „Ich hoffe, dass ich gut aufgenommen werde, und einen guten Start haben werde“, sagt Milan.                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Die Eiche ist offenbar furchtlos: Wirkliche Ängste gibt es dort nicht zu finden. „Ich denke,  es wird anstrengend aber ich glaube auch dass es cool wird“ sagt Jo aus der Eiche. So wie es aussieht wird die Sek in der Mittelstufe weitgehend positiv gesehen und wir freuen uns natürlich auch schon auf die Sechstklässler*innen die nächstes Schuljahr in die Sek kommen.

Wir haben Karla (eine Siebtklässlerin) zu ihrem halben Jahr in der Sekundarstufe interviewt:

Wie hast du dich am Anfang der Sek gefühlt?

Karla: „Am Anfang hatte ich noch große Bedenken, dass ich nicht so viele Freunde finden würde, oder das sich alles ändert und ich mich nicht so schnell zurecht finden würde.“

Was hat dich an der Sek überrascht?

Karla: „Mich hat überrascht, dass es in der Sek so viel Organisatorisches gibt, denn in meiner alten Klasse habe ich nicht so viel davon mitbekommen.“

Was findest du positiv an der Sek?

Karla: „Ich finde es positiv, dass unser Lernplan viel strukturierter ist als der in der früheren Klasse.“

Was findest du negativ an der Sek?

Karla: „Ich finde es nicht so toll, dass wir feste Pausen haben, da diese in der Eiche viel flexibler waren als jetzt. Außerdem finde ich es nicht so toll, das ich vier Tage die Woche bis um 15:00 Uhr Unterricht habe.“

Wie kommst du mit den Schülern und Schülerinnen in der Sek zurecht?

Karla: „Ich bin zwar nicht mit allen befreundet, komme aber trotzdem mit den meisten gut zurecht. Ich habe meine feste Freundesgruppe und bin sehr zufrieden damit.“

Wie kommst du mit den Lehren zurecht?

Karla: „Ich komme relativ gut mit den ihnen zurecht. Ich finde alle Lehrer nett und sie sind alle sehr höflich.“

Was sind deine Lieblingsfächer in der Sek?

Karla: „Ich würde sagen, derzeit ist mein Lieblingsfach in der Sek Kunst.“

Wieso ist Kunst dein Lieblingsfach?

Karla: „Ich liebe Zeichnen und die Themen interessieren mich.“

Wie kommst du mit dem Stundenplan in der Sek zurecht?

Karla: „Ich komme relativ gut mit dem Stundenplan zurecht, vor allem mag ich den Stundenplan am Mittwoch, weil er einfach abwechslungsreicher ist, als der an den anderen Tagen.“

Okay, so wie es aussieht kommst du in der Sek gut zurecht und fühlst dich wohl.

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10.02.2026

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Karla (Sek)

Leonie (Sek)

Stromausfall in Berlin

Es beginnt am 3. Januar zwischen sechs und sieben Uhr morgens. Beim Kraftwerk am Teltowkanal wird ein Brand an der Kabelbrücke gesichtet, fünf Hochspannungskabel und 10 Mittelspannungskabel sind durchgebrannt. Allein schon 45.000 Haushalte in Berlin müssen nun ohne Strom auskommen, die Zahl steigt jedoch jede Minute. Einige Supermärkte schließen, weil die Kassen nicht mehr funktionieren. Auch Busse und Bahnen sind teilweise betroffen. Viele tausend Menschen in Altersheimen, Krankenhäusern oder Kindertagesstädten müssen ohne Strom auskommen. Am gleichen Tag erscheint ein Bekennerschreiben der Vulkangruppe, worin sie die Tat erst auf sich nehmen, doch 2 Tage später erscheint ein neues Schreiben, worin sie sich vom Fall distanzieren (die Vulkangruppe ist eine linksextremistische Gruppe aus Berlin, die sich stark gegen den Staat wendet). Die Kabel müssen schnell ersetzt werden, mittlerweile sind jedoch alle Schäden behoben und die Menschen können wieder ihrem normalen Alltag nachgehen. Dieser Vorfall hat uns gezeigt, wie gut es uns doch in Deutschland geht, denn denkt man beispielsweise an die Ukraine, wird klar, wie  die Menschen dort leiden müssen. Dort gibt es wegen des Krieges oft länger keinen Strom. Besonders im Winter ist das ein großes Problem, weil es kalt ist und Wohnungen nicht richtig geheizt werden können. Außerdem sind Supermärkte manchmal für eine längere Zeit geschlossen. Lebensmittel sind schwerer zu bekommen, und die Menschen müssen in dauerhafter Angst leben. Dagegen war der Stromausfall in Berlin nur eine Kleinigkeit.

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10.02.2026

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Jara (7.Klasse)

Annika (8.Klasse)

Polarlichter über unserer Schule

Atemberaubende Polarlichter über Göttingen.

  In der Nacht vom 19.1.2026 auf den 20.1.2026 konnte man über vielen Teilen von Deutschland atemberaubende Polarlichter beobachten. So auch über Göttingen.   Wer nach Sonnenuntergang in den Nachthimmel schaute, konnte Polarlichter in den Farben von Lila bis Grün sehen. Welche Farben die Polarlichter haben, hängt von der Zusammensetzung der Atmosphäre ab, wie unten erklärt. Zuletzt konnte man solche bewundernswerten Polarlichter im Mai und im Oktober 2024 in Deutschland beobachten.  

Polarlichter über unserer Schule

   

Wie entstehen eigentlich Polarlichter?

Die Sonne befindet sich am Anfang der Abfolge, sie ist der Mittelpunkt des Sonnensystems und hat ein Volum von ungefähr einer Millionen Erden. Sie ist etwa 150 Millionen Kilometer also acht Lichtminuten entfernt. Auf der Oberfläche der Sonne herrschen um die 5-6.000 Grad Celsius und im inneren kann die Temperatur sogar 15 Millionen Grad heiß werden. Die Sonne ist nicht nur groß und heiß, sondern auf ihrer Oberfläche gibt es auch gigantisch große Wirbel aus Plasma, manche so groß wie Planeten. diese Wirbel können bis 700.000 Kilometergroß werden, also fast so groß wie der Durchmesser der Sonne. Die Sonne sendet ständig Strahlung und geladene Teilchen in den Weltraum, diesen Teilchenstrom bezeichnet man als Sonnenwind. Manchmal spricht man auch von einer Sonneneruption, es bedeutet, dass Strom auf der Sonne für kurze Zeit in einem begrenzten Gebiet deutlich stärker ist als sonst. Die Strahlung und die Teilchen, die bei einer Sonneneruption entstehen, bewegen sich durchs All und können auch auf die Magnetfelder der Erde treffen. Das Magnetfeld leitet dann die Meisten Teile ab zu den Polen, also dem Nord und dem Süd-pol.  An den Polen können die Teilchen leichter in die Erdatmosphäre eindringen. Wenn die Teilchen auf die Atmosphäre treffen, stoßen sie dort mit Gasen wie Sauerstoff und Stickstoff zusammen und die Gase fangen in verschiedenen Farben an zu leuchten. Wenn die Teilchen auf Sauerstoff treffen fangen sie grün an zu leuchten, wenn sie aber auf Sauerstoff sehr weit oben treffen leuchten sie Rot und wenn sie auf Stickstoff treffen fangen sie an Lila, Blau oder Pink zu leuchten. Wenn m an Polarlichter beobachtet kann man sehen, dass sie sich wellenförmig bewegen, das liegt daran das das Magnetfeld die Teilchen ständig hin und her bewegt. in Nordnorwegen, in Schweden, in Finnland, in Kanada und in Alaska sieht man Polarlichter sehr häufig, aber bei besonders starken Sonnenstürmen kann man sie auch in Deutschland sehen.  

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10.02.2026

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Generalversammlung unserer Genossenschaft Beeautiful eSG

Am Donnerstag den 22.01.2026 herrscht angespannte Stimmung. Alle tragen ihre Beeautiful T-Shirts, denn heute soll die  Generalversammlung der Schülergenossenschaft Beeautiful stattfinden. Jedes Mitglied besitzt das Recht, aus 10 Kandidaten fünf neue Vorstandsmitglieder zu wählen. Schon im voraus wird viel vorbereitet z.b der Bereich für Technik, Wahlleitung und Moderation muss eingerichtet werden. Schließlich nähert sich die Versammlung dem Anfang und die letzten Vorbereitungen werden getroffen. Dann betreten die Mitglieder den Raum und bekommen eine Klarsichtfolie mit einer grünen und einer roten Karte, die zum Wählen gedacht sind, außerdem bekommen sie einen Zettel mit der Tagesordnung und den Beschluss zur Verwendung des Jahresüberschusses. Als erstes trägt eine Gruppe das Lied ,,Riptide“ vor. Dann erläutert der Vorstand die Einnahmequellen des Letzten Jahres, das Apfelsaft pressen sowie den Etikettenwettbewerb. Dann betritt der Aufsichtsrat die Bühne und lobt für die Versendung der 30 Kerzen. Anschließend wird abgestimmt, ob das Geschäftsjahr verlegt werden soll. Dann gibt es noch eine Abstimmung über die  Gewinnverwendung und die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat. Daraufhin werden Vorstand und Aufsichtsrat neu gewählt. Zum Schluss verlassen die Mitglieder die Mensa, um von der Kochgruppe leckere Nudeln mit Tomatensoße  zu essen. Bald verkünden wir ihnen die Wahlergebnisse.

Neue Kandidaten für den Vorstand von links Lille (vertritt Charlotte), Ella, Lale, Emma, Frithjof, Lior, Tom, Pol, Luis und Moritz.

Der ehemalige Vorstand trägt den Jahresbericht vor.

 

Der neue Aufsichtsrat.

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27.01.2026

Autor*in

Milo Jens (7. Klasse)