Epoche Ernte und Produktion

In der Epoche Ernte und Produktion waren wir mit Frau Sanfeliu zweimal die Woche im Schulgarten und haben uns dort um die Beete und die letzten Ernten gekümmert. Wir haben auch die Bienenstöcke winterfest gemacht und viel Fallobst gesammelt.  Natürlich haben wir unsere Ernteergebnisse auch weiter verarbeitet. Die Kräuter trockneten wir, um Tee daraus herzustellen, den wir auf dem Adventsbasar verkauften. Mit unseren Äpfeln haben wir Apfelkuchen gebacken und als Highlight haben wir unser eigenes Sauerkraut hergestellt. Dazu haben wir erstmal einen riesigen Kohl geerntet und geputzt, danach mussten die äußeren Blätter entfernt werden und dann konnten wir den Kohl in feine Streifen schneiden. Im nächsten Schritt haben wir Salz dazugegeben und das Wasser aus dem Kohl ist ausgetreten. Dann konnten wir das Sauerkraut erst mal einlegen. Schon nach ein paar Tagen konnte man Veränderungen feststellen: das Sauerkraut wurde dunkler und verlor allmählich seine grüne Farbe. Am Ende unserer Epoche durfte auch jeder mal probieren, allerdings war die Nachfrage nicht so hoch, weil der Geruch von frischem Sauerkraut ziemlich gewöhnungsbedürftig ist. Mir hat die Epoche ziemlich viel Spaß gemacht, da wir viel Zeit im Freien verbringen konnten, leckeres Essen aus unserem eigenen Anbau gekocht haben und wir alle viel über den Garten, die Produktion und die Ernte dazulernen durften. Ich wusste zum Beispiel vorher nicht, dass man Sauerkraut ganz einfach zuhause herstellen kann oder wie genau man Bienen auf den Winter vorbereitet. von Luzie (Sekundarstufe)

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20.12.2023

Das Wortartenland

Am Tag der offenen Tür 2025 führte die Lärchenklasse das Theaterstück „Im Wortartenland“ auf. Das Stück handelt von einem Land, in dem die Wortarten leben. Jede Wortart besitzt ihre eigenen Aufgaben. Im Wortartenland regiert eine königliche Familie. Sie lebt dort mit ihren Untertanen. Die Erzählerinnen Astrid und Darisa begrüßten das Publikum. Nun konnte die erste Wortart auftreten. Die königliche Familie der Nomen stellte sich vor und nannte Beispiele für ihre Wortart. Ihre Begleiter, die Artikel, kamen hinzu. Doch plötzlich erschien das Numeral. Es ärgerte sich oft über die Ungenauigkeit der Artikel. Das Adjektiv beschrieb die Dinge so genau, dass sich die königliche Familie alles genau vorstellen konnte. Da die Herrscher nicht 365 Tage im Jahr regieren können, haben sie einen Vertreter, das Pronomen. So können die Nomen auch einmal in Urlaub fahren. Die Verben überstrahlten mit ihrem roten Glanz das ganze Land, so dass alles belebt wurde. Das Adverb beschrieb die von Verben belebten Dinge noch genauer. Dabei halfen auch die Präpositionen, die Wegweiser sind. Damit alle Besucher im Wortartenland schnell an ihre Ziele kamen, ließ die königliche Familie gelbe Straßen, die Konjunktionen, bauen. Zum guten Schluss stürmten die Interjektionen auf die Bühne und riefen: „Juhu, wir sind die Interjektionen!“. Sie hatten auch ein passendes Beispiel dabei: „Ende!“ Alle Wortarten erschienen wieder auf der Bühne und verneigten sich. Das Publikum applaudierte begeistert! Die Idee dieses Theaterstückes ist es, zu zeigen, welche Symbole sich Maria Montessori für uns ausgedacht hat, damit wir die Wortarten leichter und mit mehr Freude lernen! Darsteller:innen und ihre Rollen: Königin Maia König Martin Prinz Elyesa Artikel: Anouk Charlotte Emilia Numerale: Vincent Adjektiv: Malina Pronomen: Jonte Verben: Jonathan Adverb: Ben Präposition: Jonathan Henry Evelyn Konjunktionen: Jonte Jonathan Interjektionen: Ilai Arin Boris mitgeschrieben haben: Maia, Ilai, Henry, Evelyn, Emilia, Darisa, Charlotte, Boris, Anouk

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16.05.2025

Autor*innen

Maia (Lärche)

Ilai (Lärche)

Henry (Lärche)

Evelyn (Lärche)

Emilia (Lärche)

Darisa (Lärche)

Charlotte (Lärche

Boris (Lärche)

Anouk (Lärche)

Erlebnisbericht der Klassenfahrt der Weide und Ahornklasse

Wir waren am 05.05. bis zum 09.05.2025 mit unserer Klasse (Weide) und der Ahornklasse auf Klassenfahrt in Silberborn. Als erstes haben wir eine Schatzsuche gemacht, am nächsten Tag waren wir bei Hau Kola und haben Bögen und Messer geschnitzt. Am dritten Tag waren wir bei den Huskys und durften mit ihnen Gassigehen, anschließend durften wir mit ihnen spielen. Wir durften sogar die Rentiere füttern, ein Rentier hatte sogar ein Rentierkitz, das erst 5 Tage alt war. Nach dem Besuch bei den Huskys und den Rentieren haben wir ein Lagerfeuer gemacht und haben Stockbrot, Äpfel und Marshmallows  gegessen. Am vorletzten Tag waren wir im Kletterpark, danach sind wir zur Disko gegangen und am nächsten Tag war schon wieder Abreise.

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16.05.2025

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Matilda (6. Klasse)

Tag der offenen Tür 2025

Unser Tag der offenen Tür steht wieder an und wir haben alte wie neue Aktivitäten im Gepäck. Es wird wieder die Gläsernen Klassenzimmer, sowie die Gläserne Holzwerkstatt und die Gläserne Werksatt der Schülerfirma geben. Außerdem gibt es dieses Jahr wieder den Gallery Walk, bei dem ihr Einblicke in den Alltag der Sek gewinnen könnt. Des Weiteren wird es die Preisverleihung für die Gewinner des Logowettbewerbs (einem Wettbewerb in dem Unter- und Mittelstüfler das neue Logo des Honigs malten) gegen 16 Uhr auf dem Außengelände stattfinden. Die restlichen Aktiväten könnt ihr euch hier ansehen:  

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25.04.2025

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Frithjof (Sek)

Schnuppertag Sekundarstufe

Am Dienstag (den 25.3.25) durften alle Sechstklässler der Mittelstufe einen Tag in der Sekundarstufe schnuppern und erfahren wie es nach den Sommerferien weitergehen wird. Ablauf des Tages: Um 7:55 Uhr wurden wir vor dem Sekretariat von unseren Paten aus unseren zukünftigen Tutorenkreis abgeholt. Von 8:00-9:00 Uhr hatten wir Mathe, dort haben wir Umrechnungen von Maßeinheiten gelernt. (Manche konnten es auch schon vorher). Danach hatten wir eine kleine Pause und dann ging es von 9:10-9:30 Uhr mit einem Tutorenkreis weiter. Von 9:30- 10:30 hatten wir Englisch. Dort haben wir zwei Arbeitsblätter bearbeitet wo wir andere Schüler interviewen sollten. Im Anschluss hatten wir wieder eine Pause und anschließend Tutorenkreis. Nach dem Tutorenkreis war Studierzeit, wo alle an unterschiedlichen Projekten gearbeitet haben. Danach gab es von 12:05-12:45 Uhr eine Mittagspause in der wir in der Mensa essen konnten. Von 12:45- 15:00 Uhr waren wir mit unseren Paten im Epochenunterricht. Dort wurden in kleineren Gruppen verschiedene Themen bearbeitet. Nach der Epoche hatten wir Schulschluss. Insgesamt war es ein schöner Tag.

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30.03.2025

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Autor*innen

Ida (Weide)

Ole (Weide)