Das Wortartenland

Am Tag der offenen Tür 2025 führte die Lärchenklasse das Theaterstück „Im Wortartenland“ auf. Das Stück handelt von einem Land, in dem die Wortarten leben. Jede Wortart besitzt ihre eigenen Aufgaben. Im Wortartenland regiert eine königliche Familie. Sie lebt dort mit ihren Untertanen. Die Erzählerinnen Astrid und Darisa begrüßten das Publikum. Nun konnte die erste Wortart auftreten. Die königliche Familie der Nomen stellte sich vor und nannte Beispiele für ihre Wortart. Ihre Begleiter, die Artikel, kamen hinzu. Doch plötzlich erschien das Numeral. Es ärgerte sich oft über die Ungenauigkeit der Artikel. Das Adjektiv beschrieb die Dinge so genau, dass sich die königliche Familie alles genau vorstellen konnte. Da die Herrscher nicht 365 Tage im Jahr regieren können, haben sie einen Vertreter, das Pronomen. So können die Nomen auch einmal in Urlaub fahren. Die Verben überstrahlten mit ihrem roten Glanz das ganze Land, so dass alles belebt wurde. Das Adverb beschrieb die von Verben belebten Dinge noch genauer. Dabei halfen auch die Präpositionen, die Wegweiser sind. Damit alle Besucher im Wortartenland schnell an ihre Ziele kamen, ließ die königliche Familie gelbe Straßen, die Konjunktionen, bauen. Zum guten Schluss stürmten die Interjektionen auf die Bühne und riefen: „Juhu, wir sind die Interjektionen!“. Sie hatten auch ein passendes Beispiel dabei: „Ende!“ Alle Wortarten erschienen wieder auf der Bühne und verneigten sich. Das Publikum applaudierte begeistert! Die Idee dieses Theaterstückes ist es, zu zeigen, welche Symbole sich Maria Montessori für uns ausgedacht hat, damit wir die Wortarten leichter und mit mehr Freude lernen! Darsteller:innen und ihre Rollen: Königin Maia König Martin Prinz Elyesa Artikel: Anouk Charlotte Emilia Numerale: Vincent Adjektiv: Malina Pronomen: Jonte Verben: Jonathan Adverb: Ben Präposition: Jonathan Henry Evelyn Konjunktionen: Jonte Jonathan Interjektionen: Ilai Arin Boris mitgeschrieben haben: Maia, Ilai, Henry, Evelyn, Emilia, Darisa, Charlotte, Boris, Anouk

Veröffentlicht

16.05.2025

Autor*innen

Maia (Lärche)

Ilai (Lärche)

Henry (Lärche)

Evelyn (Lärche)

Emilia (Lärche)

Darisa (Lärche)

Charlotte (Lärche

Boris (Lärche)

Anouk (Lärche)

Amnesty Bericht

Dieses Jahr am fand am 28.11.25 der alljährliche Adventsbasar statt. Natürlich durfte auch der Amnesty-Stand nicht fehlen. In diesem Jahr verlief bei Amnesty einiges anders als in den letzten Jahren. Wir haben viele Unterschriften gesammelt und viele Postkarten mit den Gästen zusammen gestaltet. Durch Informative Motivationssprüche konnte es den Gästen gelingen motivierende und schöne Postkarten für die Menschen, die am Briefmarahton von Amnesty teilgenommen haben zu gestalten. Dieses Jahr gab es auch ein Änderung bei unseren Postkarten, die sich dieses Jahr in eine Petition verwandelt haben. Viele Leute haben für die Politisch verfolgten sogar mehrere Postkarten geschrieben, um ihnen bei dieser Aktion ein gutes Gefühl zugeben dass sie nicht alleine sind und weiter kämpfen sollen. Dieses Jahr ist es besser gelaufen, da die Unterschriften viel schneller gesammelt werden konnten. Amnesty unterstützt Menschen, die Hilfe brauchen, Unterstützte sie gerne mit! Update vom 2. Dezember 2025 um 10:25 Uhr: Gute Nachrichten! Sonia Dahmani ist unter Auflagen freigelassen worden. Unser gemeinsamer Einsatz hat etwas bewegt. Jetzt kommt es darauf an, dranzubleiben – denn die tunesischen Behörden halten weiterhin an den Anklagen gegen sie fest und üben Druck auf sie aus. Setzt euch weiter für Sonia ein!  Collage: Porträfoto von Sonia Dahmani. Im Hintergrund ist eine Weltkarte abgebildet und die Luftaufnahme einer Stadt. Oben: Sonia Dahmani  

Veröffentlicht

19.12.2025

Kategorie

Autor*in

Meryem (SEK)

Die neuen Handyregeln - Eine Meinung von zwei Schülern

Dieser Artikel vertritt die Meinung einzelner und ist nicht zu 100% objektiv. Wir würden uns über mehr Artikel freuen in denen ihr eure Meinung vertretet. Seit dem 27.10.2025 wurde die neue Handyregel an der Montessori-Schule und für angeblich ganz Niedersachsen eingeführt, die Regel lautet dass das Handy am Anfang des Unterrichts Zwangshaft entwendet wird und am Ende des langen Schultag wieder zurück gegeben wird. Man hat mit extremen Konsequenzen zu rechnen, wenn man sich weigert das Handy abzugeben. Und falls irgendwas mit dem Handy passiert bekommen die Schüler*innen keinen Schadensersatz. Den Schüler*innen wurde erzählt das dies in ganz Niedersachsen so sei, doch das könnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Es sind jedoch nur die ASG Schulen die diesem Verlust erleiden müssen. Zuvor gab es an der Schule schon stark eingeschränkte Handyzeiten (15 Minuten in der Mittagspause). In denen sich die Schüler*innen frei sozialisieren konnten, durch soziale Spiele wie: Clash Royale und anderen Apps. Durch das Clash Royale spielen in der Mittagspause hat sich die Gemeinschaft verstärkt und verfestigt, doch die Freude wurde entrissen. War der Handy Entzug für die Schüler*innen sinnvoll? Auf gar keinen Fall, es gibt starke Kritik von beinahe jedem Schüler*innen zum Beispiel; man hat keine Übersicht der Uhrzeit was zu dauerhaften Verspätungen führt, man darf keine Musik mehr hören und die Moral ist gesunken. Abschließend kann man sagen das der Handy-Entzug ein abscheulicher Einfall war und nur Trauer und Leid mit sich bringt.  

Veröffentlicht

15.12.2025

Autor*innen

Gyan (SEK)

Marvin (SEK)